Mittwoch, 10. November 2004
Modische Frisuren Haarverlängerungen / Haarverdichtungen
figaro, 18:10h
Viele Frauen träumen ihn, den Traum vom langen Haar. Doch was tun, wenn man nicht ewig warten will? Eine Möglichkeit ist die Haarverlängerung.
Haarverlängerung
(Neuste Methode der Firma Great Lengths)
Mit Hilfe von Ultraschallwellen werden die Fremdhaarsträhnen mit dem Eigenhaar verbunden. Noch vor ein paar Jahren wurden die Haarsträhnen vorwiegend bei 90 Grad verschweißt. Bei der neuen Ultraschallmethode bleibt das Haar kalt. Damit wird das eigene Haar geschont und auch die Verbindungsstellen werden fest und flach. Das ist wichtig, für möglichst unsichtbaren Übergänge.
Der Preis hängt von der Menge ab. Etwas 120 Strähnen braucht eine Kundin. Es kommt aber immer auf die Haarmenge an. Bei viel Haar müssen dementsprechend mehr Strähnen genommen werden, bei feinerem Haar genügen oft auch etwa hundert Strähnen. Bei 150 Haarsträhnen kommt man mit Vor- und Nachbehandlung auf rund 1500,- Euro, abhängig von Qualität und Länge.
Auch die Herkunft der Haare entscheidet über den Preis. Europäisches Echthaar ist beinahe doppelt so teuer wie asiatisches Haar, das mehrfach gebleicht wird, um europäische Farbtöne anzunehmen.
Haarverdichtung
Haarverdichtung bedeutet weniger Strähnen. Hier wird nur ein Teil des eigenen Haares mit Strähnen ummantelt. Deshalb kann man auch mit 400 Euro auskommen. Die Echthaarsträhnen werden mit Hilfe einer wärmelöslichen Eiweißverbindung mit dem eigenen Haar verschmolzen. Die Thermopinzette ist teflonbeschichtet, damit das Eigenhaar möglichst wenig Schaden nimmt.
Ob frisieren, fönen oder färben – die fremden Haare darf man genauso behandeln wie die eigenen. Nur kämen sollte man sie öfters, auch am Haaransatz – damit nichts verfilzt.
Für den schmaleren Geldbeutel gibt es die Variante mit künstlichem Haar: Das Kunsthaar wird einen Zentimeter lang mit dem eigenen verflochten und von der Wärmepinzette versiegelt. Es kann wie das eigene Haar normal gewaschen, gebürstet und behandelt werden. Hier muss man nur die Hälfte, verglichen mit dem Preis des Echthaares, hinlegen.
Quelle: www.mdr.de Artikel vom 08.04.2002
Danke für den Hinweis an die electricity BILDWERKE
Haarverlängerung
(Neuste Methode der Firma Great Lengths)
Mit Hilfe von Ultraschallwellen werden die Fremdhaarsträhnen mit dem Eigenhaar verbunden. Noch vor ein paar Jahren wurden die Haarsträhnen vorwiegend bei 90 Grad verschweißt. Bei der neuen Ultraschallmethode bleibt das Haar kalt. Damit wird das eigene Haar geschont und auch die Verbindungsstellen werden fest und flach. Das ist wichtig, für möglichst unsichtbaren Übergänge.
Der Preis hängt von der Menge ab. Etwas 120 Strähnen braucht eine Kundin. Es kommt aber immer auf die Haarmenge an. Bei viel Haar müssen dementsprechend mehr Strähnen genommen werden, bei feinerem Haar genügen oft auch etwa hundert Strähnen. Bei 150 Haarsträhnen kommt man mit Vor- und Nachbehandlung auf rund 1500,- Euro, abhängig von Qualität und Länge.
Auch die Herkunft der Haare entscheidet über den Preis. Europäisches Echthaar ist beinahe doppelt so teuer wie asiatisches Haar, das mehrfach gebleicht wird, um europäische Farbtöne anzunehmen.
Haarverdichtung
Haarverdichtung bedeutet weniger Strähnen. Hier wird nur ein Teil des eigenen Haares mit Strähnen ummantelt. Deshalb kann man auch mit 400 Euro auskommen. Die Echthaarsträhnen werden mit Hilfe einer wärmelöslichen Eiweißverbindung mit dem eigenen Haar verschmolzen. Die Thermopinzette ist teflonbeschichtet, damit das Eigenhaar möglichst wenig Schaden nimmt.
Ob frisieren, fönen oder färben – die fremden Haare darf man genauso behandeln wie die eigenen. Nur kämen sollte man sie öfters, auch am Haaransatz – damit nichts verfilzt.
Für den schmaleren Geldbeutel gibt es die Variante mit künstlichem Haar: Das Kunsthaar wird einen Zentimeter lang mit dem eigenen verflochten und von der Wärmepinzette versiegelt. Es kann wie das eigene Haar normal gewaschen, gebürstet und behandelt werden. Hier muss man nur die Hälfte, verglichen mit dem Preis des Echthaares, hinlegen.
Quelle: www.mdr.de Artikel vom 08.04.2002
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